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THAILAND REISE MIT GREENPEARLS // ERSTE STATION: B...

THAILAND REISE MIT GREENPEARLS // ERSTE STATION: BANGKOK

Anzeige/Werbung weil teilweise gesponserte Pressereise und Nennung einiger PR Samples

Ich kann es immer noch nicht fassen, dass unser Urlaub schon vorbei ist. Lange haben wir auf die zwanzig Tage in Thailand hingefiebert und dann waren sie im Nu vorbei. Für uns war es mehr als nur ein normaler Trip ins ferne Asien. Wir haben einen halben Arbeitsurlaub draus gemacht, dann waren es zufälligerweise auch unsere Flitterwochen (die Hochzeit wurde erst nach der Reise geplant) und eine große Reise mit einem Baby.

Wobei wir da sehr unbedarft rangegangen sind und uns erst durch die Bedenken unserer Familie bewusst wurde, welche Distanz wir da eigentlich mit Romy zurücklegen. Über das generelle Reisen mit einem Baby zu einem so fernen Ziel werde ich noch einen gesonderten Post verfassen, in dem ich dann auch das gesamte Filmmaterial unseres Trips endlich präsentieren kann. Ich möchte euch aber über unsere einzelnen Stationen und was wir dort erlebt haben, einen genaueren Überblick verschaffen und gliedere deswegen die Beiträge dazu ein wenig.

Ihr könnt euch also noch auf einige Thailand-Berichte auf dem Blog in nächster Zeit freuen. Und ich hoffe, die Reiseberichte versüßen euch ein wenig die ersten Herbsttage und machen auch Lust auf neue Entdeckungen. Aber nun möchte ich euch erst mal erzählen, wie die ersten zwei Tage mit Jetlag in der turbulenten Stadt Bangkok für uns waren.

Der erste Schock: zwei Koffer unseres Gepäcks sind nicht mitgekommen.

Wir sind abends aus Hamburg nach Wien geflogen. Von dort sollte es dann über Nacht mit dem Flieger nach Bangkok gehen. Weil aber bereits in Hamburg deutlich wurde, dass unser Flug einige Verspätung hat, war es nicht sicher, ob wir den Flieger nach Bangkok in Wien überhaupt rechtzeitig erreichen. Also saßen wir den gesamten Flug angespannt in unseren Sitzen und sind mit Baby im Arm sofort losgestürmt, als die Anschnallzeichen erloschen sind. Das Gate für unseren Flug war bereits geschlossen, aber weil noch ein paar andere Passagiere ebenfalls Verspätung hatten, sind wir noch wie durch ein Wunder an Board gehüpft. Erleichterung. Aufatmen. Aber im selben Zuge wurde uns bewusst, dass es unser Gepäck eventuell nicht rechzeitig geschafft haben wird.

Nach einem langen Flug sind wir dann endlich in Bangkok angekommen und haben beim Gepäckband erst Freude verspürt, als mein Koffer und Romys Buggy, der Holiday von Britax Römer, auf dem Gepäckband lagen. Dann aber wieder etwas Entsetzen, denn Rubens und Romys Koffer fehlten. Wenigstens hatten wir in Romys Wickeltasche noch genügend Utensilien, um mindestens zwei Tage zu überstehen. Und wir hatten auch schnell den Beschluss gefasst, in Bangkok ein paar Sachen für den ersten Tag einkaufen zu gehen.

Nach der Ankunft gab es erst mal einen Kulturschock.

Wir sind deswegen direkt im Samstags-Einkaufs-Horror gelandet. Absoluter Konsum in den Malls und lost in translation. Also haben wir das Nötigste für Ruben eingekauft und uns dann versucht durchzufragen, um Babynahrung und Windeln für Romy zu bekommen. Wir wurden diverse Male in verschiedene Richtungen geschickt, bis wir dann über einen Skywalk bei einer weiteren Mall mit einem großen Supermarkt gelandet sind. Hier ging das Problem gleich weiter, denn wir konnten kein erkennbares System erkennen, nach dem die Waren angeordnet wurden. Letztendlich haben wir dann doch bekommen, was wir brauchten und waren heilfroh, als wir wieder in unserem Hotel waren und uns ausruhen konnten.

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Für unseren Aufenthalt in Bangkok haben wir über Greenpearls das Amari Watergate gewählt, das durch die zentrale Lage absolut besticht. Uns wurde ein kleines Upgrade empfohlen, mit dem wir Zugang zum 32. Stock hatten und dort auch unser Frühstück einnehmen konnten. Der Ausblick aus dieser Höhe ist wirklich mehr als beeindruckend. Die Skyline von Bangkok hat es bei uns auf diverse Fotos geschafft und ich hätte noch viel mehr davon machen können. Wer mal in Bangkok ist, sollte sich mindesens einen Drink in diesen schwindelerregenden Höhen gönnen.

Ein Ausflug mit Hivesters hat uns geholfen, erst mal in Ruhe anzukommen.

Da man als Erwachsener oftmals schon in Bangkok leicht überfordert ist – alles ist laut, die Temperaturen stickig und die Luftfeuchtigkeit extrem hoch – wollten wir Romy den Tumult der Stadt ein wenig ersparen. Die Lösung war, dass wir am zweiten Tag eine Tour mit Hivesters gebucht und zusammen mit Guides eine Tour durch eine kleine Community in Bangkok gemacht haben.

Enjoy the slow Life and greenery side of Bangkok in Koh Sarn Chao. Explore local craft, artisan and way of living. Learn how to make delicious local Thai desserts from lovely grandma.

Wir wurden morgens aus unserer Unterkunft von Hivesters abgeholt und hatten gleich zwei Guides mit an Board. Wobei sich sehr schnell rausstellte, dass Nemo ein tolles Händchen für Romy hatte. Was in diesem Fall natürlich besonders gut war, weil wir ja auch gefilmt haben und so war Romy immer bestens beschäftigt.

Der erste Stop war in einem traditionellen Thai Haus, das dem Community Leader gehörte.

In der Community angekommen, ging es erst mal über schmale Wege vorbei an einem kleinen Laden. Solche Läden werden wie bei uns immer mehr von den großen Ketten verdrängt, was natürlich so ein Stadtbild langfristig komplett verändert. Denkt immer daran, wen ihr da unterstützt, wenn ihr in einem Laden kauft. Idealerweise unterstützt man eine Familie, die das verdiente Geld für die Kinder ausgibt statt eines Großkonzerns.

Der erste Stop war in einem traditionellen Thai Haus, das dem Community Leader gehörte. Dort wurden wir zum Verweilen eingeladen, um uns einige Infos zu der Community einzuholen. Gerade kleine Gemeinschaften sind in Thailand sehr wichtig, weil es um die Unterstützung der Menschen und den Erhalt des traditionellen Handwerks geht. Das Haus, in dem die Familie lebt, war einfach wunderschön, ganz anders als unsere Häuser.

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Auch meine Geschicke in der Handwerkskunst wurden bei Hivesters getestet.

Weiter ging es, zu einer kleinen Manufaktur, in der Girlanden mit Perfum-Puder-Tropfen hergestellt wurden. Auch ich durfte mich in dieser seltenen Kunst probieren. Es gibt kaum noch Leute, die dieses Handwerk in Thailand ausüben. Gefertigt werden die Girlanden nur noch auf Bestellung. Sie werden dann zu dem Tempeln als Huldigung gebracht. Wahnsinnig viel Arbeit steckt in den kleinen Kunstwerken und sie stehen für das traditionelle Thailand.

Mein absoltes Highlight war das Zubereiten eines traditionellen Bananen-Desserts mit „Grandma“. Eine alte Thai-Frau, die schon seit Ewigkeiten ihre Bananen-Desserts kocht und sie in kleinem Rahmen verkauft. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht mit ihr zu Kochen und auch wenn ich sie nicht verstanden habe, hat man sich in ihrer Gegenwart einfach nur wohl gefühlt.

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Romy schläft im Buggy von Britax Römer und bekommt gar nichts mit.

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Die letzte Station war ein Food-Market, den wir mit einem Boot erreichten. Die erfrischende Fahrt übers Wasser tat auch Romy sehr gut und sie schlief direkt ein. Selbst als wir sie in ihren Buggy gesetzt haben, ist sie nicht ein mal aufgewacht. Die Menschenmenge auf dem Markt hat sie gar nicht mitbekommen.

Auf den Straßenmärkten gibt es Thai Foot at its best.

Wir sind mit Baby nicht wirklich oft dazu gekommen während unserer Reise, aber wenn man richtig traditionell Thai essen möchte, dann sollte man auf die Food Märkte gehen. Als Veganer/Vegetarier ist es hier leider nicht immer ganz einfach zu kommunizieren, was man möchte. Ich hatte das Glück, dass unser Tour-Guide das letzte vegetarische Gericht von einem Stand für mich besorgt hat. Es war wirklich richtig, richtig lecker – auch wenn ich keinen blassen Schimmer mehr habe, wie das Gemüse, das die Hauptzutat bildete, nun hiess.

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Der Nachmittag im Amari Watergate wurde zum Relaxen genutzt.

Zurück im Hotel hatten wir noch einen ganzen Nachmittag zum Entspannen zur Verfügung. Natürlich haben wir diese Zeit am Hotelpool genutzt und auch hier konnte man die Skyline von Bangkok geniessen. Diese Abkühlung war für Römchen und uns eine wahre Wohltat.

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Mein Badeanzug ist von Mymarini und passte perfekt zur Farbwelt auf dem Pooldeck.

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Zum Abendessen in Bangkok sind wir einem großartigen Tipp von Mia von heylilahey gefolgt und sind ins vegan/vegetarische Mango Restaurant gegangen, in dem auch einige Katzen ihr Zuhause gefunden haben. Der kleine Laden ist wirklich zauberhaft. Das Essen richtig, richtig köstlich. Und wir waren mehr als froh für diesen Zufluchtsort im Nachtgetümmel von Bangkok.

Ein Abschiedsfrühstück über den Dächern von Bangkok hatten wir dann noch am nächsten Tag im Amari Watergate. Leckere Brotsorten, eine große Auswahl an frischen Früchten und diverse asiatische Spezialitäten liessen keinen Wunsch offen. Unsere nächste Station sollte die traumhafte Insel Koh Phi Phi sein.

xxbina

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  1. Elisa

    26 September

    Ich fand Thailand damals auch wahnsinnig schön! Mit Baby und Koffer Weg Drama ist es natürlich alles noch eine Stufe erlebnisreicher aber die Tatsache, dass die Zeit so schnell vergangen ist zeigt ja, wie schön es war. 🙂

    Liebe Grüße,
    Elisa

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