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Warum sich ein Kurztrip nach Frankfurt lohnt

Warum sich ein Kurztrip nach Frankfurt lohnt

Anzeige|Pressereise

Anfang Oktober sind wir nach Frankfurt aufgebrochen. Eine Stadt, die ich ehrlich gesagt gar nicht so richtig auf dem Schirm hatte. Doch das hat sich nach einem Wochenende in der Stadt am Main definitiv geändert. Wir hatten das große Glück, in einem besonderen Hotel zu nächtigen, dessen Konzept ich vorher noch nie erlebt habe, mir aber eine völlig neue Sichtweise auf Hotels gegeben hat. Denn das Lindley Lindenberg lädt zum längeren Verweilen ein. Es ist ein Ort für Künstler und Kunstliebhaber, ein Platz, in den Menschen einkehren, die gerne gutes Essen geniessen und die den Austausch mit anderen Menschen suchen.

Die Zimmer sind von den Designern von Studio ABERJA aufgemöbelt worden und schaffen eine einzigartige Atmosphäre. Im Lindley Lindenberg gibt es zwei Gemeinschaftsküchen, viele Räume, in denen man sich treffen und austauschen oder einfach in Ruhe ein Buch lesen kann. Ausserdem kommt man kulinarisch komplett auf seine Kosten – besonders wenn man sich vegan/vegetarisch ernährt.

Im Leuchtendroter hatten wir das beste vegane Dinner, das wir je gegessen haben.

Das Frühstück im Lindley war komplett vegan und mit viel Liebe zubereitet. Neben der Rezeption findet sich das Plants & Cakes, in dem ihr köstliche Raw Cakes, Bowls und frische Säfte bekommt. Wir mussten direkt nach dem Frühstück noch von den Köstlichkeiten probieren.

 

Abends hatten wir dann das wohl beste vegane Dinner im Leuchtendroter. Dieses Restaurant ist ein Muss, wenn man in Frankfurt ist. Eine ganz besonders gemütliche Atmosphäre und viele kleine Gänge, die man sich teilt, gehören zu dem Konzept des vegetarisch/veganen Restaurants. Wir kam aus dem Schwelgen nicht mehr heraus und sind sehr dankbar für diese Erfahrung. Und für das köstliche Essen mussten wir das Hotel nicht mal verlassen.

Frankfurt hat einiges an Kultur zu bieten.

Fast wären wir einfach das Wochenende im Lindley geblieben, so gut hat es uns dort gefallen. Aber natürlich wollten wir die Stadt am Main noch genauer kennenlernen. So haben wir den Freitagabend das Ballett besucht und uns bei der AMP Dance Company zeitgenössischen Tanz angesehen. Die Inszenierung “don’t die dead” hat uns nicht nur sehr gut gefallen, die Perfomance hat uns nachhaltig beeindruckt und zum Nachdenken angeregt.

Weil wir an einem Wochenende mit Feiertag gereist sind, hatten wir nicht viel Zeit, die Läden Frankfurts zu erkunden. Den Besuch in einem ganz besonderen Concept Story – dem idüll – haben wir aber noch hinbekommen. Gott sei Dank, denn dies ist ebenfalls ein Ort zum längeren Verweilen, Stöbern und Entdecken. Hinter jedem Designstück gibt es eine besondere Geschichte zu entdecken. Und mein Herz ist auch direkt an einem Kunstwerk hängen geblieben.

Vielleicht nehmen wir das einfach als einen Grunde für unseren nächsten Besuch in Frankfurt. Es gibt dort noch eine ganze Menge für uns zu entdecken.

 


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