RIZINUSÖL ALS SCHÖNMACHER

Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Rizinusöl nur als Abführmittel kennen. So ging es mir zumindest. Aber ich muss zugeben, dass ich dieses Wundermittelchen weit unterschätzt habe. Denn trinken würde ich es nicht freiwillig – mir auf die Haare schmieren schon. Weil es auch wirklich funktioniert.

Als ich das erste Mal gelesen habe, dass Rizinusöl gut für Haut und Haare sei, konnte ich es wirklich nicht glauben. Also musste ich es ausprobieren. Rizinusöl wird aus der Rizinuspflanze gewonnen und ist ein dickflüssiges, leicht gelbliches Öl. Es ist sehr geruchsarm, was ja auch irgendwie angenehm ist. Ich gebe eine walnußgroße Menge in meine Handfläche und verteile sie gleichmäßig im Haar. Man kann es bei trocknen Spitzen auch nur in die längen und Spitzen reiben. Dann so lange wie möglich einwirken lassen – ich lasse es meist eine ganze Nacht einwirken und lege auf mein Kopfkissen einfach ein Handtuch. Man kann das Öl wirklich sehr leicht mit Shampoo entfernen. Das Haar gewinnt an Kraft und Glanz. Ich finde es sehr beachtlich, dass man sofort eine Wirkung sieht und die Haare verlieren auch nicht an Festigkeit und Fülle. Für mich mittlerweile die beste Kurpackung.

Man kann das Öl auch auf Wimpern und Augenbrauen auftragen, diese sollen dadurch dichter und fester werden. Ich werde es gelegentlich testen. Und dann ist es natürlich noch für eine schönere Haut einsetzbar. Das Öl ist so reichhaltig, dass es sogar Falten vorbeugen soll.

Jedenfalls ist es mal ein etwas anderer Schönmacher, der auch nicht gleich ins Geld geht. Man kann Rizinusöl sehr kostengünstig beziehen. Es soll in einer bräunlichen Flasche gelagert werden und ist 6-8 Monate haltbar.

Also ab jetzt immer im Beautyregal parat haben. Denn leicht trockenen Spitzen haben wir nach einem schönen Sommer doch immer.

xxbina


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