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SCHWANGERSCHAFTS BODYSHAMING // MEIN BAUCH IST SO ...

SCHWANGERSCHAFTS BODYSHAMING // MEIN BAUCH IST SO GROß WIE ER EBEN IST

Ich ziehe heute ein wenig blank. Sowohl physisch als auch ein kleiner Seelenstriptease sind dabei. Es geht um die körperliche Veränderung, die man so während einer Schwangerschaft durchlebt. Die einen mehr. Die anderen weniger. Aber eine Veränderung mit einem Kind im Bauch ist nun mal unumgänglich. Und alleine das macht schon Angst. Denn mit dieser körperlichen Veränderung wissen wir auch, dass sich das komplette Leben nun verändern wird. Das ist meistens schön. Wir haben uns diesen Zustand ja auch (größtenteils) ausgesucht. Aber hin und wieder bekommt man auch Angst vor dieser starken Veränderung. Was es noch komplizierter macht? Dass so ziemlich jeder sich dazu berufen fühlt, einen Kommentar über die Veränderung des Körpers abzugeben. Manche taktvoller und manche weniger, aber in der Gesamtsumme eine zusätzliche Belastung. Und ich sage nun: mein Bauch ist nun mal so, wie er ist. Ich habe keine Lust auf Bodyshaming. Und noch weniger als Schwangere.

Ich hätte nie gedacht, dass mein Körper während der Schwangerschaft so unter die Lupe genommen wird und ich habe absolut keine Lust auf Bodyshaming.

Wenn man schwanger wird, ist die Freude erst mal groß. Zumindest war es bei mir so. Aber es schleichen sich hin und wieder auch Ängste ein. Denn ab diesem Zeitpunkt ändert sich vieles. Man stellt seinen Körper für eine ziemlich lange Zeit einem anderen Lebewesen zur Verfügung. Und das hat immer Priorität. Nach der Arbeit ein Glas Wein ist dann nicht mehr drin. Man möchte diäten? Keine so gute Idee, denn das Kind im Bauch will versorgt sein. Also ausgewogen essen, viel trinken, leichten Sport machen, Ruhepausen. Alles im Sinne des Kindes. Auch wenn einem nicht immer danach ist.

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Mit dieser Umstellung kann ich die meiste Zeit gut leben. Aber die optische Veränderung hat mich doch sehr irritiert. Um ehrlich zu sein: richtig kalt erwischt. Denn plötzlich schiesst alles nach vorne. Die Brüste und der Bauch werden größer. Fühlen sich teilweise sogar riesig an. Man kann sich nicht mehr so bewegen wie vorher. Und auch die Klamotten passen irgendwann nicht mehr und die Kleiderauswahl engt einen zusätzlich ein. Aber alles gut. Kein Grund sich zu beschweren. Will auch niemand von einer Schwangeren hören, schliesslich muss man in diesem Zustand immer glücklich sein.

Jeder fühlt sich berufen, meinen Zustand zu kommentieren.

Und dann kommen sie aus der Ecke. Überall. Die lieb gemeinten Kommentare zu der Veränderung des Körpers.

Du siehst aus, als hättest du einen Ball verschluckt.

Na, da watschelt aber einer.

Dein Bauch ist aber groß geworden.

Du bist viel weiblicher geworden.

So groß ist dein Bauch aber gar nicht.

Für mich war das gemeinste Statement, das ich während der Schwangerschaft gehört habe, zur Veränderung meiner Haut, die leider gerade in den ersten Monaten durch die Übelkeit gelitten hat. Das war ein richtiger Bitchmove, den konnte ich auch als solchen abtun. Aber die vielen anderen Bemerkungen sind nicht mal wirklich böse gemeint und trotzdem tun sie irgendwann weh. Einfach weil Veränderung schwierig ist. Wir ja ohnehin ständig mit unserem Körper auf Kriegsfuß stehen. Nie sind wir schlank genug und trainiert genug. Und während einer Schwangerschaft wird von einem erwartet, dass man all das ausblendet und sich nur noch dem Wohle des heranwachsenden Kindes widmet. Nicht immer leicht.

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Mittlerweile habe ich eine gute Phase. Ich habe noch knapp acht Wochen bis zur Geburt und mich nun mit meinem Körper versöhnt. Er macht nicht mehr das, was ich gerne hätte, aber ich fühle mich trotzdem die meiste Zeit wohl. Ich habe gelernt, nicht mehr so doll auf andere zu hören. Mich selbst und mein Wohlbefinden mehr in den Fokus zu setzen.

Bequeme und gut sitzende Unterwäsche ist ein Muss während der Schwangerschaft.

Dazu gehört für mich, dass ich mich um mich selbst kümmere. Meinen Körper das gebe, was er verlangt und eine extra Portion Pflege obendrauf einplane. Ausserdem ist die richtige Bekleidung ein erheblicher Faktor. Angefangen bei der richtigen Unterwäsche. Das hatte ich anfangs vollkommen unterschätzt. Aber nichts ist schlimmer, als wenn Unterhose und BH einschneiden und einen den ganzen Tag quälen. Gerade in dieser Zeit sollte die Unterwäsche genau sitzen und nirgends drücken. Das kann ich jedenfalls als Tipp weitergeben. Für mich ist die Seamless Unterwäsche von Anita absolut perfekt.

Nachdem ich bereits von der Maternity Swimwear sehr angetan war, musste auch die Unterwäsche von der Traditionsmarke bei mir einziehen. Aber ein absolutes Highlight war für mich die Erfahrung mit einem Babybelt. Denn der gibt dem Bauch (gerade in den letzten Monaten) den richtigen Halt und ist einfach super bequem. Ich möchte jedenfalls nicht mehr drauf verzichten.

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Abschliessend möchte ich noch sagen, dass mir das ganze Bodyshaming generell gegen den Strich geht. Ob während der Schwangerschaft oder davor und danach. Diese ständigen Vergleiche nerven. Lasst meinen Bauch sein, wie er ist. Er ist ausserdem mal größer und mal kleiner. Das ist auch Tagesform abhängig. Wirklich wahr. Aber letztendlich kann ich die anderen sowieso nicht ändern. Nur meine Einstellung zu den Kommentaren. Vielleicht nehme ich sie einfach als Aufmerksamkeit wahr. Vielleicht fällt es nicht allen leicht, die richtigen Worte zu finden. Und generell sollte ich mir da einfach ein dickeres Fell zulegen. Den Zustand und die damit einhergehende Veränderung nur noch geniessen. So lange dauert es ja nicht mehr.

xxbina

In freundlicher Kooperation mit Anita

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  1. Mari

    29 August

    Danke für deine Worte!
    Same here – gerade bezüglich der Bauchgröße.
    Ob denn alles in Ordnung sei, müsste der nicht viel größer sein?!
    Oder aber Erfahrungen bzw. Halbwissen anderer, von dem ich nichts hören will.
    Ich kann dich voll verstehen und ziehe bei der Anti-Bodyshaming-Kampagne voll mit!

    • Bina

      29 August

      Ja, das kann ich mir vorstellen, dass auch viele meinen, sich Sorgen machen zu müssen, wenn der Bauch nicht der erwarteten Größe entspricht. Dass aber jeder Bauch nun mal individuell ist und sowas nicht gerade förderlich ist, bedenken die wenigsten dabei!
      Und die tausend guten Ratschläge möchte ich auch nicht unbedingt wissen. Wenn dann frage ich explizit nach.
      Sende dir liebste Grüße :*

  2. Hallo Bina,
    ein ganz wundervoller Post. Als Unerfahrene auf diesem Themengebiet überlegt man sich ab jetzt dreimal ob und was man zu einer Schwangeren sagt. Auch wenn ich ja eben gelernt habe, dass man einfach gar nichts über das Aussehen einer Schwangeren verliert, finde ich schon, dass diese Bilder ein Kompliment verdient haben. Du siehst ganz bezaubernd aus… 🙂 Ich wünsche dir alles Gute für die nächsten 8 Wochen und natürlich auch für danach.
    Liebe Grüße,
    Lynn

    • Bina

      29 August

      Liebe Lynn, vielen lieben Dank für deinen Kommentar. So ist das aber gar nicht gemeint, dass ich allen um mich herum den Mund verbieten möchte. Ich habe auch wirklich ganz viel nette und liebe Worte von anderen während dieser Zeit erfahren. Es ist manchmal nur die Summe an Meinungen und die Art und Weise, die verletzend sein kann. Gerade weil man mit sich selbst oft nicht im Reinen ist. Ich bin einfach sehr erstaunt, wie sehr das körperliche in den Fokus rückt – auch für andere. Obwohl es mein Körper ist.
      Über deine Worte freue ich mich sehr und das ist ganz ehrlich gemeint! 🙂
      Sende dir liebste Grüße,
      Bina

  3. Ina

    29 August

    Liebe Bina,

    auch ich habe mich gerade ein wenig ertappt gefühlt, denn als gefühlt einzige Nicht-Schwangere inmitten von 7 schwangeren Kolleginnen bin ich gerade nur so von wachsenden Bäuchen umgeben und manches Mal rutscht einem dann doch ein lieb gemeinter Kommentar raus. Was ich aber vermeide: Das Wachstum der Bäuche zu vergleichen oder auch ständig zu kommentieren. Ganz ignorieren will man es aber dann natürlich doch nicht, denn man merkt ja auch, dass die Veränderungen die Schwangeren sehr beschäftigen und der wachsende Bauch sie häufig mit Stolz erfüllt. Ein bisschen erinnert mich das dann immer an die Situation, wenn jemand abnimmt und man es kommentiert: Häufig ist es da auch ein schmaler Grat zwischen dem unterschwelligen „Toll, dass du es geschafft hast, jetzt siehst du viel besser aus als vorher“ und dem eigentlich lieb gemeinten Kompliment. Oder soll man es überhaupt ansprechen, weil man eben diese Missverständnisse vermeiden will. Andererseits ist es auch immer schön, wenn solche positiven Veränderungen nicht nur einem selbst auffallen. Wie oft habe ich mich schon gefreut, wenn mich jemand gefragt hat, ob ich eigentlich abgenommen habe (obwohl ich keine Diät gehalten habe, aber vielleicht einfach mehr Sport gemacht habe) – und gleichzeitig habe ich manchmal panisch überlegt, ob das dann heißt, dass ich vorher zu pummelig war…das Thema Bodyshaming sitzt doch zu tief verwurzelt, vor allem bei uns Frauen. Ich finde es auf jeden Fall sehr mutig und toll von dir, das Thema hier anzusprechen und die Bilder dazu zu zeigen. Und ich finde, dass du sehr glücklich, zufrieden und toll aussiehst! 🙂

    Alles Gute für die letzten Schwangerschaftswochen und für die Zeit danach!

    Liebe Grüße
    Ina

    • Bina

      4 September

      Liebe Ina, vielen Dank für deinen Meinung. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht immer leicht ist, es einer oder in deinem Fall sogar mehreren Schwangeren recht zu machen. Man will ja eigentlich nur lieb sein – die meisten zumindest. Es ist auch gar nicht das Bemerken der körperlichen Veränderung, es ist vielmehr ein unreflektiertes Kommentieren, das einen manchmal aus dem Gleichgewicht wirft. Ich glaube bei dir aber, dass du dir sehr wohl Gedanken um deine Worte machst und deswegen können sich die Schwangeren in deiner Umgebung sicherlich glücklich schätzen. Und ich dank dir für deine lieben Worte über meine Fotos!

  4. Laura

    29 August

    Liebe Bina,

    vielen Dank für diese umwerfend ehrlichen Worte. Das ist nicht leicht, schließlich bietet man so (noch mehr) Angriffsfläche. Das macht Mut, zu sich und seinem Körper (ob schwanger oder nicht) zu stehen, so wie er eben ist. Lass dir gesagt sein, Du und Deine Kugel seid wunderschön!! Ganz egal was andere dumme Menschen dazu sagen!!

    http://thankthat.com/

    • Bina

      4 September

      Vielen, vielen Dank für die aufbauenden und lieben Worte, Laura! Freue mich sehr und hoffe, dass der Beitrag auch anderen Mut macht!

  5. Du spricht mir aus der Seele – oder aus dem Bauch. Auch ich denke, dass viele gerne etwas nettes sagen möchten, es aber allzu oft unbeholfen und schmerzhaft endet. Ich habe mir während und auch nun nach der Schwangerschaft so viel anhören müssen, ich reagiere mittlerweile nur noch lieb, wenn ein Kind mich fragt ob „noch ein Baby im Bauch“ ist, nicht aber, wenn Erwachsene ins Fettnäpfchen treten. Irgendwann müssen sie es ja auch lernen 😀

    • Bina

      4 September

      Ich habe auch von vielen gehört, dass das mit den Kommentaren nach der Schwangerschaft nicht wirklich aufhört, sondern erst richtig los geht. Ich bin gespannt. Vielleicht schreibe ich dann einen Post über Bodyshaming nach der Schwangerschaft! 😉 Und ich finde auch, dass man Erwachsenen nicht jedes Fettnäpfchen verzeihen muss.

  6. Liebe Bina,
    Danke für deine Worte! Interessant, wie unterschiedlich man die Welt eben wahrnimmt, aber es liegt wohl auch viel daran, wie man sich selbst fühlt und was man nach süßen transportiert. In der Schwangerschaft hatte ich überhaupt keine Probleme mit meinem Gewicht oder Körper, ich fand alles toll 🙂 obwohl ich knapp 30kg zugenommen habe… Viel schlimmer fand ich danach die blicke und Kommentare unf ich schaue sehr neidisch und auch ungläubig auf die vielen Frauen, die kurz nach der Geburt Zack wieder ihre alte Figur haben.,. Wow! Ob das so gut ist oder so gehört, kann ich kocht einschätzen … Ich bin auch jetzt nach 2 Jahren noch am kämpfen und denke mir immer: beim nächsten Kind wird alles anders 😀 und außerdem: Hauptsache glücklich, oder?! 🙂

    • Bina

      4 September

      Damit hast du sicherlich recht. Und wenn man es dann noch schafft, äußere Umstände auszublenden und sich nur auf sich zu konzentrieren, ist das wunderbar. Leider ist es aber manchmal nicht so einfach und Worte (gerade wenn sie gesammelt kommen) können einen doch treffen. Für mich ist natürlich am wichtigsten, dass es unserer Kleinen gut geht. Trotzdem erwarte ich von meinem Umfeld, dass hin und wieder nachgedacht wird, bevor der Mund geöffnet wird. Und für die Zeit nach der Schwangerschaft gilt dasselbe: Jeder Körper ist anders. Ich bin gespannt, wie es mir dann ergeht.

  7. Hella

    30 August

    Liebe Bina, was für ein toller und erheblicher Beitrag! Ich habe ihn super gerne gelesen und möchte dir eine virtuelle Umarmung für deine Stärke senden!
    Liebe Grüße,
    Hella von http://www.advance-your-style.de

    • Bina

      4 September

      Ich dank dir vielmals, liebe Hella! <3

  8. Julie

    30 August

    Liebe Bina, habe grade deinen Beitrag gelesen und musste wirklich die ganze Zeit „zustimmend nicken“. Es ist wirklich unglaublich was unsere Umwelt meint uns plötzlich zu unserem „Zustand“ mitteilen zu müssen. Vom Lieblingssatz „du bist nicht krank, nur schwanger“ (nach 2 Monaten durchkotzen fühlt man sich aber nunmal eher krank als letzteres) bis hin zu „oh, deine Haut hat sich aber ….verändert“ ist echt alles dabei. Was ich mit am schlimmsten empfinde (aktuell Anfang 7. Monat) sind die Blicke. Jeder gafft dich an als hättest du ein drittes Bein und es wird auch mal gerne hinter vorgehaltener Hand getuschelt. Ich musste das vor allem im Urlaub erleben, weil ich mich erdreistete mit meinem Babybauch wandern zu gehen („also das geht ja gar nicht, die gehört doch ins Bett und nicht auf den Berg, das ist ja unverantwortlich“). Irgendwann stand ich wirklich da und habe angefangen zu heulen. Mann ist ja eh ab und an mal phsychisch leicht angeknackst und auch nicht immer die selbstsichere, alles-stemmende, Power-Mom-To-Be und diese Kommentare und Blicke tun einfach nur weh. Jeder bemerkt die Veränderungen, die einen mag man die anderen nicht und man möchte nicht von Menschen (vor allem nicht von Wildfremden) darüber informiert werden was denn grade am eigenen Körper groß, klein, komisch, ungesund oder sonstwas ist. Ich gebe dir also zu 100% Recht zu deinem Beitrag und deiner Aussage zum Thema Bodyshaming, du hast mir wirklich aus der Seele gesprochen! Ganz viele liebe Grüße an dich und alles Gute für die restlichen Wochen!
    Julie

    • Bina

      4 September

      Liebe Julie, und ich danke dir für deine Worte! Ich finde gerade und unbedingt, dass einen wenigstens die Wildfremden in Ruhe lassen sollten, wenn schon jeder im Freundes- und Bekanntenkreis seinen Senf dazu gibt. Mir ging es am Anfang der Schwangerschaft übrigens auch sehr schlecht, habe aber gemerkt, dass die meisten Leute eher Freude von einem erwarten als eine Schwangere die sagt, dass die Schwangerschaft jetzt schon nervt. Ich drücke dir die Daumen für die restlichen Wochen und sende dir eine virtuelle Umarmung!

  9. […] so unter die Lupe genomen wird (…).“ Kein Einzelfall, den Bina von stryletz da ganz ehrlich schildert. Unverblümt beschreibt sie ihre Erfahrungen mit Besserwissern und […]

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